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“Die Kultur der Inuit” von September bis Dezember 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
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Ausstellung beendet
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Die international koordinierte Polarforschung begann vor 125 Jahren mit dem ersten Internationalen Polarjahr 1882/83. Polarforschung ist unentbehrlich für das Verständnis des „Systems Erde“.
Das gilt für die arktischen Gebiete der nördlichen Hemisphäre ebenso wie die Antarktis im Süden. Ohne ein solches Grundlagenwissen über die komplexen Wechselwirkungen zwischen Ozean, Eis und Atmosphäre können wir keine wirksamen Strategien für den Klima- und Umweltschutz entwickeln. Für uns Menschen haben die Erkenntnisse, die wir durch die Polarforschung gewinnen, daher eine existentielle Bedeutung.
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Die Polargebiete scheinen auf den ersten Blick so weit entfernt von Mitteleuropa. Und doch sind sie so nah, denn wir wissen, dass Vorgänge in den Polargebieten das globale, also auch das mitteleuropäische Klima steuern. Die zunehmend zweifelhaften Errungenschaften der Globalisierung haben inzwischen auch die Dörfer und Städte innerhalb des Polarkreises erreicht.
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Die Kultur der Inuit Zum Internationalen Polarjahr 2008 wird ein großes Ausstellungsprojekt im Museum Kloster Asbach zum Klima- und Umweltschutz realisiert.
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Zur Internetpräsentation der Inuit-Ausstellung
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“Menschen der Eiszeit” von September bis Dezember 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
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Ausstellung beendet
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Als es vor 300.000 Jahren in Mitteleuropa sub- arktisch kalt wird, verschwindet ein Großteil der wärmeliebenden Tier- und Pflanzenarten. Doch der Mensch bleibt und passt sich den veränderten Umweltbedingungen an.
Der Frühmensch konnte die arktischen Tem- peraturen nur überleben, weil er seinen Verstand und seine kulturellen Fähigkeiten nutzte. Die Anpas- sung an das extreme Klima stellt eine der erstaunlichsten Leistungen dar, die je von Lebe- wesen vollzogen wurde. Indem der Mensch sich ganz bewusst für ein Leben in der Kälte entschied, erobert er einen Teil der Natur, wo diese ihn als Art nicht vorgesehen hat.
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Die Ausstellung gestattet faszinierende Einblicke in die frühe Menschheitsgeschichte, als der Mensch, statt vor der Kälte zu flüchten, das reiche Nahrungsangebot der offenen Mammutsteppe nützte und spezielle Waffen, Werkzeuge und Jagd- strategien entwickelte. Indem der Frühmensch es schaffte, zu überleben, meisterte er zugleich den Klimawandel.
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“Vom Akt zum Fresko - Joseph Schöpf” Von Mai bis August 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
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Ausstellung beendet
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Die Kunstgeschichte hat in den vergangenen Jahren verstärkt ihren Blick auf die Zeit des frühen Klassizismus gerichtet. Opulente Monographien (wie Steffi Roettgens Bänden zu Anton Raphael Mengs oder Edgar Baumgartls Werk über Martin Knoller) widmeten sich einzelnen Künstlern, ambitionierte Ausstellungen (wie der „Herbst des Barock“) ganzen Dynastien und deren Umfeld.
Bisher wenig beachtet blieb der Tiroler Maler Joseph Schöpf (1745 – 1822), der doch im deutschsprachigen Raum als eine der interessantesten Künstlerpersönlichkeiten dieser Zeit gelten muss.
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Aus noch dem Barock verhafteten Umfeld seiner Heimat kommend wurde er Schüler von Martin Knoller, erfuhr die eigentliche Prägung aber schließlich an der Römischen Accademia di S. Luca. Die Prinzipien der Akademie wurden ihm zur unbedingten Grundlage seines eigenen künstler- ischen Schaffens. Nach sieben Jahren in Rom kehrte er nach Tirol zurück.
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Bernd Huber Ausstellung: Von Juni bis August 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
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Ausstellung beendet
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Bernd Huber wurde 1946 in Traunstein geboren. 1965 - 1967 lernte er Grafik und Kunstgeschichte in Oberammergau. 1967 - 1968 besuchte er die Werkkunstschule in Bogenhausen. Seit 1977 lebt er in Vilshofen.
Seine Arbeitsgebiete sind Malerei, Zeichnung und Druckgrafik.
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Friedemann Liebisch Ausstellung: Von März bis Juni 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
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Ausstellung beendet
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Friedemann Liebisch wird 1929 in der Oberlausitz geboren. 1954 kommt er nach Aschaffenburg. Dort lernt er Studienprofessor Gunter Ullrich kennen, der ihm bis 1962 Malunterricht erteilt.
Durch Ullrich kommt er zum Expressionismus und zum Verständnis der modernen Malerei.
Von 1963 bis 1967 studiert er Malerei und Grafik an der Pariser Akademie ABC bei den Professoren Littna und Schnelle.
Er malt zuerst expressionistische Bilder. Gegen Ende der 60er Jahre wendet er sich der Neuen Sachlichkeit zu, die er aber sehr bald verfremdet.
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Die Faszination am Entfremden führt ihn schließlich zum Surrealismus und Fantastischen Realismus. Seit 1982 ist er als freischaffender Künstler tätig.
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Übersicht 2009 Sehen Sie hier eine Übersicht aller Ausstellungen und Projekte die im Jahr 2009 im Museum Kloster Asbach stattfinden werden.
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zur Übersicht 2009
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