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Peter Wagensonners Skulpturen und Objekte sind in Holz ausgedrückte Worte, die den Betrachter berühren. Für den Künstler sind Bäume Persön- lichkeiten, mit denen er auf Du und Du steht.
In seiner künstlerischen Auseinandersetzung hält er mit ihnen Zwiesprache und dringt in ihr Wesen ein.
Er erkennt ihre Strukturen und konkretisiert sie in Kunst, die nicht erstarrt ist, sondern die Sprache des Lebens spricht. Wagensonner lässt an Bäumen die Dynamik ihres Wachstumsprozesses sichtbar werden. Er macht aus Masse Leichtigkeit, aus Raumvolumen Offenheit, aus Blockhaftigkeit Mantel und hölzerne Hülle.
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Reduziert auf die Umhüllung - dünnwandig, leicht, fragil, fast verletzlich sind sie kaum noch Holz.
So sind sie der Erdenschwere enthoben, ohne jedoch auf einem Sockel zu stehen. Als Hohlkörper bergen sie noch einen Hauch von Leben und Licht, sie umschließen und umhüllen hauchdünn einen Raum. Ihre Kraftfelder liegen in dem Raum, den sie umschließen.
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