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In Wien wird er Schüler und Preisträger der kaiserlichen Akademie, wird zum kaiserlichen Hofmaler ernannt und arbeitet in den Jahren 1733 bis 1743 eng mit Paul Troger zusammen. Fresken u.a. in den Benediktinerstiften Melk, Altenburg, Geras und Seitenstetten und im Augustiner-chorherrenstift St. Pölten dokumentieren diese Phase seiner künstlerischen Entwicklung.
Ein entscheidender Wendepunkt wird nach ersten selbständigen Werken in Niederösterreich seine erste eigenständige Tätigkeit außerhalb der österreichischen Erblande im niederbayerischen Zisterzienserkloster Fürstenzell, wo er 1744/45 die Deckenfresken und drei Altarbilder für die Kloster-
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kirche schafft. Der Erfolg ist so groß, dass die Prälaten anderer süddeutscher Klöster auf ihn aufmerksam werden. In den nächsten 30 Jahren wird er mit Aufträgen in Bayern und Schwaben überhäuft, darunter seine Arbeiten für die Klöster Aldersbach und Asbach, wo er 1771 für den Tafelsaal des Prälaten das Fresko „Das Manna-wunder“ malt. Höhepunkt seiner künstlerischen Tätigkeit ist zweifellos die Freskierung der großen Kuppel der Klosterkirche Ettal (1748–1751) und der riesigen Gewölbeflächen der Kirche der Reichs-abtei Ottobeuren (1756–1764).
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